out of autonomie

KdG Kapitel 4

„Pamela in Dubrovnik“ Günter Lierschof 2007

„Funktional differenzierte Gesellschaft“

Wie oft wurde dieses Gesellschaftsbild jemanden um die Ohren gehauen, auch von mir hier?

Wie oft war es schon Prüfungsgegenstand, wurde im akademischen Bereich als abfragbares Wissen und als Bildungsanspruch missbraucht, 

war es das,  

war es Ideologie als Gerüst? (1)

Der plausible Erfolg hat die „funktional differenzierte Gesellschaft“, als blasse Leiche am Wegesrand akademischen Fortschritts zurückgelassen.

Ich will damit nicht die geniale und in sich schlüssig begründete Begrifflichkeit der „funktional differenzierten Gesellschaft“ untergraben, mit der unsere Gegenwart, wie keine andere, beschrieben werden kann. Aber wie kann diese Idee weiter behandelt werden, wenn deren Bezeichnung – von ihren Anhängern und Kritikern – dauernd missbraucht wird? 

Auch Niklas Luhmann konnte dem Udjat, dem Horusauge nicht ausweichen. 

Horusauge herrscht über Ober- und Unterägypten

Sein Ganzheitsanspruch, „die Gesellschaft“ zu erfassen schlängelt sich, entweicht, entzieht sich, wie Unfassbares, dem Zugriff. Das Ganze wird zur Schlange, obwohl es den Kelch des Heiles bringen soll (2).

Das vermeintlich Offene des „Funktionalen“, des „Differenzierten“ erstarrt, wird Technik.

Das evolutionär Erreichte verkehrt sich ins Gegenteil. Ein ausgearbeiteter Vorschlag, diese Möglichkeit wird zum „So ist es!“, zum Unveränderbaren, zum Fortschritt, hinter den nicht zurückgegangen werden kann. Der gerade weil er benannt wird, gedanklich nicht erreicht werden kann.

KdG Kapitel 4

In „Die Funktion der Kunst und die Ausdifferenzierung des Kunstsystems“, im vierten Kapitel von „Kunst der Gesellschaft“, habe ich drei Herangehensweisen ausgemacht:

Die soziale Ausdifferenzierung der Kunst, die zB die Hebammenfunktion für die Kunst durch die Religion in Anspruch nahm.

Die semantische Ausdifferenzierung mit den Unterscheidungen Symbol, Zeichen, Beobachter des Beobachters.

Die sectoriale Ausdifferenzierung der unterschiedlichen Künste wie Poesie, Malerei, Plastik, Tanz, Theater, Musik.

Hier geht Luhmann methodisch von geschichtlichen Entwicklungen aus, wofür er eine Fülle von Material aus den unterschiedlichen Künsten heranschafft, an denen er Tendenzen, Indizien, Hinweise für Kommendes aufsucht und aufzeigt. Dabei macht er auch deutlich, dass mit einer „induktiven“ Methode ( er selbst nennt das nicht so) nie geklärt werden kann, wieso es zu einem evolutionären Sprung kommt, jenem der „funktional differenzierten Gesellschaft“.(3)

Der den Leser bereichernde „induktive“ Ansatz hat dort seine Grenze, wo jene Worte, die zur soziologischen Beschreibung verschiedener Entwicklungsstufen verwendet werden, dieselben sind, wie sie die Künste verwenden. (4)

Entwicklungsstufen genau zu bezeichnen erzeugt eine Unschärfe des Davor und Danach, da durch Epochen-Bezeichnungen Epochen erst entstehen. Die Benennung löst einen eigenen Entwicklungsschub aus – damals, oder im Nachhinein wie beim Manierismus – da mit der Epochenbezeichnung Gemeinsamkeiten jener Zeiten erst entdeckt werden.(5)

In den drei Abschnitten führt Luhmann zuerst viele Beobachtungen aus der Malerei, der Literatur, der Ästhetik an, die einen Hinweis geben auf einen möglichen Entwicklungsschub, oder diesen schon vorwegnehmen. 

Von der anderen Seite, vom offenen Ende der Sachinformationen führt er die „Konstruktion“ der „funktional differenzierten Gesellschaft“ heran, um damit die Lücke zu schließen, die nur aus der Beobachtung der Sachbereiche nicht überbrückbar wäre.

So bleiben seine Kernthesen, wie „Autonomie“ und „ein in sich geschlossenes Kunstsystem“ nichts anderes, als das, was sie sind: Behauptungen, von denen angenommen werden kann, sie sind wirklichkeits-konstituierend oder eben auch nicht? 

Auch wenn die Hinweise noch so überzeugen mögen, auch wenn die Konstruktion noch so gut verschweißt ist, es bleiben ausschließlich sinnvolle Hinweise, es bleibt Konstrukt. (6)

(6) Ich betone das so, da ich in vielen Äußerungen des engsten Kreises um Luhmann den Eindruck gewann, Luhmanns Thesen werden zu selbstverständlichen Tatsachen. So geht R. Stichweh im folgenden Vortrag davon aus, es gäbe eine „funktional differenzierte Gesellschaft“ :

Was in der Kunst wirklich geschah und heute geschieht, ist immer noch etwas ganz anderes!

Inwieweit die systemtheoretisch gewonnenen Begriffe geeignet sind, diese Wirklichkeit angemessen zu beschreiben, bleibt ebenso fraglich. Was die Schüler von Luhmann vorzuweisen haben, zeigt nicht nur unter Corona das Fehlen eines vertieften Verständnisses einer „funktional differenzierten Gesellschaft“. (7)

Zurück zum Text:

Das entscheidende Argument bei der Zusammenführung von Sachbeschreibung und (konstruktivistischer) Theorie kommt aus der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung. Die anderen Funktionsbereiche der Gesellschaft (wie Politik, Wissenschaft, Religion…) haben ihrerseits den qualitativen Schritt von „Beobachtung der Beobachtung“ hin zur „Autonomie“ vollzogen. Das damit entstandene soziale Klima unterstützte die autonome Abgrenzung des Kunstbereichs als ein eigenes, in sich geschlossenes System.

Indem sich diese Bereiche ihrer Kernfragen, des Geldes, der Rechtsvorgänge , der wissenschaftliche Methoden, der ausschließlichen Frage nach Gott, der Machtfrage bewusst wurden, konzentrieren sie sich mehr auf sich, so dass sie andere nicht mehr bestimmen mussten. Die Religion musste die Kunst nicht mehr dominieren usw..

Aber auch wenn Bezeichnungen wie „Autonomie“, eigenständiges „Kunstsystem“, „funktional differenzierte Gesellschaft“ ihre wirklichkeits-konstituierenden Auswirkungen haben mögen, stellt sich die Frage: 

Wo ist heute ihre Wirklichkeit und wie sieht diese aus?

Gegenargumente

Nur im äußersten Grenzfall beruft sich ein Künstler auf die im Deutschen Grundgesetz verankerte Autonomie der Künste. Sollte es zu Prozessen kommen, werden wohl eher Eigentumsrechte und die freie Meinungsäußerung in Anspruch genommen, als die Autonomie der Kunst?

Kein Künstler hat es heute nötig, seine Autonomie zu behaupten. Kann er sich diese nicht, wie jeder andere Unternehmer erwirtschaften, wird er, wie jeder andere zum Sozialfall, oder verdient sein Geld, wie James Joyce und viele andere, als Lehrer oder Taxifahrer.

Im Arbeitsprozess des Künstlers selbst kommt Autonomie auch nie vor. Weder muss ein Künstler alles selbst machen, noch muss er es selbst finanzieren, noch muss sein Werk unverwechselbar sein. Er, sie  können es im Kollektiv erarbeiten, sie brauchen kein Museum, keine Galerie. Das einzige, was als autonom angesehen werden kann, ist die Bezeichnung Kunst / Künstler, und nicht einmal darauf werden er/sie heute noch bestehen.

Irgendwie hat die Kunst ihre Selbständigkeit doch längst selbst abgewirtschaftet, abgesehen von einigen Sonderformen wie dem „White Cube“?

Der „Erweiterte Kunstbegriff“, der ab den 60er Jahren zur Diskussion stand, kann als die vielleicht extremste Äußerung der Kunstautonomie angesehen werden, als deren extremste Erweiterung, aber auch als erstes Zeichen ihrer Auflösung. 

Die angesprochene Erweiterung bezog sich nicht nur auf Disziplinen, Techniken und alle Medien. Er beinhaltete Wirtschaft, Wissenschaft, Religion, das gesamte Leben und das Soziale. Mit dem Sozialen waren nicht nur neue Lebens- und Gemeinschaftsformen angesprochen (12), sondern strukturell-gesellschaftliche Veränderungen. Künstlerische Interventionen, wie die „Soziale Plastik“ (Joseph Beuys) visierten eine Gesamterweiterung an. Die Kunst hatte sich selbst entgrenzt!

Gibt es nicht genügend Hinweise dafür, dass alle Eigenschaften die bisher abgeschlossen im Kunstbereich gehegt und gepflegt wurden, in vielen Berufszweigen und Sozialbereichen längst angekommen sind?

„Pamela“ von G L

Das Wort Karriere sagt doch einiges aus: Ein Portfolio hatten früher nur Künstler und Spezialisten erbringen müssen, heute wird das von jedem Verkaufsassistenten verlangt. 

Die ( selbstverpflichtende ) Pflicht zur Selbstdarstellung in den Medien 

  • der Etat für Coaching beim mittleren Management 
  • die Verpflichtung zur permanenten Weiterbildung 
  • die Zugänglichkeit zu weltweiten Veröffentlichung, zu fachspezifischem Wissen übers Internet usw.….
  • alles Hinweise dafür, dass die Sonderstellung des Künstlers längst vergesellschaftet wurde.

 

Schauen wir auf die KünstlerInnen:

Entweder spielen sie Malerfürsten und feiern an langen Tischen, vereinsamt vor erkaltetem Braten, oder sie machen Bilder, Inszenierungen, Fotografien die sich von Werbungen oder Sprühbildern in nichts unterscheiden, halten mittelmäßige Vorträge, die sie Lecture Performance nennen, produzieren Edelglitzerwaren, Objekte und Monumente für Wertanleger, wollen als AktivistInnen, Genderagitatorinnen genau gleich agieren, wie ihre FreundInnen in der Literatur, der Wissenschaft und den Medien.

Nur äußerst selten wird der Kunstbegriff als Unterscheidungsmerkmal noch gebraucht und wenn, nur um sich wenigstens etwas von dem abzusetzen, was Tendenz, Trend, Zeitgeschmack, moralisch-grüner-queerer Zeitgeiste ist (8).

Corona und die funktional differenzierte

moderne Gesellschaft

In der Corona-Hochphase wurde die Frage laut, ob dieser Virus nicht die Grenze der „funktional differenzierten moderne Gesellschaft“aufzeigt. 

Bild aus dem Netz

Zeitweise bildete unter Corona ein Amalgam aus Wissenschaft, Massenmedien und politischer Verwaltung ein Primat, dessen Macht sogar mit Diktaturen verglichen wurde und die Menschen, die Bürger als hilflose Marionetten im Nirgendwo versperrter Zonen zurückließ.

Systemtheoretiker (9) und Schüler von Niklas Luhmann wurden nicht müde, öffentlich das Vorübergehende der Situation zu betonen und jeden Zweifel am Funktionieren der „modernen, funktional differenzierten Gesellschaft“ auszuräumen. 

Zumindest der optimistisch unterstellte, freie  Automatismus einer funktional differenzierten Gesellschaft ist seit Corona in Frage gestellt. 

Falls dieser Optimismus der Moderne jemals angebracht war, nach Corona ist er es sicher nicht mehr!

Eine Aussage von Niklas Luhmann, die er zu Ende von „Gesellschaft der Gesellschaft“ machte, richtet den Blick auf die Gefahren, die autonome Systeme im Zusammenspiel mit sich bringen. 

Wenn „Fehler“ einzelner Funktionsbereiche auf andere so einwirken, dass ein Zusammen nicht mehr möglich ist, wie z.B. bei der Atombombe, die der Politik von der Wissenschaft zur Verfügung gestellt wurde – so Luhmann – kann ein System den blinden Fleck im Auge der Anderen ( Systeme)  nicht erkennen und die „funktional differenzierte Gesellschaft“ ist in Gefahr, zu einer funktional differierenden Gesellschaft zu werden. 

Ein anderer Ausdruck für Chaos! 

Die Gefahr, die damals und heute immer noch von einer Wissenschaft ausgeht, die „naiv“ eine Atombombe entwickelt, zeigt unter Corona ihre neuerliche Gefährdung, indem sie Grundverständnisse von Wissenschaft untergräbt und nicht bereit ist,  ihre eigenen Kontrollkriterien einzuhalten.  

Ich meine damit nicht den möglichen Fall, dass das Virus im Labor hergestellt worden wurde, sondern, dass das Virus in unserer Welt so erscheint, wie Wissenschaft (im Zusammenspiel mit Politik) es der Welt zeigen möchte.

Luhmann dazu:

„Das gravierende(re) Problem ist jedoch, ob nicht die Autonomie der Funktionssysteme zu wechselseitigen Belastungen führen könne, bis hin zu Grenzen der strukturellen Anpassungsfähigkeiten der Funktionssysteme an ihrer Differenzierung selbst“. (GdG S,1087 )

Das Problem bei Corona war nicht nur die  „amalgame“ Struktur von Medien, Politik, Verwaltung und Wissenschaft, (9) sondern die Wissenschaft selbst ist das Problem, da sie keines der Kriterien, die ihre Autonomie als moderne Naturwissenschaft begründet, unter Corona selbst aufrecht erhielt. 

Weder die Methodenfreiheit, noch die Überprüfbarkeit ihrer Ergebnisse, noch die akademischen Strukturen waren den Mikrobiologen und Statistikern so wertvoll, dass sie in dieser „Ausnahmesituation“ – zumindest für die Zeit der Durchsetzung der neuartigen, noch in Entwicklung befindlichen Impfung – alle bisher geltenden Kriterien einer autonomen Wissenschaft außer Kraft setzten. 

Völlig intolerant wurden allen Forschungen und Untersuchungen absoluter Vorrang eingeräumt, die zu einer „alternativlosen“ Impfung führen sollten. Kritische Fragen an die Qualität der Impfungen wurden weder von der Wissenschaft, die nur mehr von Pharmagiganten bestimmt war, noch von Verwaltung und Politik, noch von den Medien eingeräumt. Das Kollektiv ist gefährdet und da kann man nicht so zimperlich sein, soll Kritik unterlassen, war der verbindliche Tenor. 

Anders geartete Informationen wurden massivst unterdrückt, Fachpersonen, die noch vor kurzem angesehene Spezialisten waren, wurden und werden bis heute mundtot gemacht. Untersuchungen zu Nebenwirkungen, die bei weitem stärker ausfielen und ausfallen als suggeriert,  werden bis heute zurückgehalten. Viele Dringlichkeiten und begleitenden Hysterien während der letzten zwei Jahre, haben sich als übertrieben und auf falschen Informationen basierend, herausgestellt.

Informationen zur Impfung basierten von Anbeginn auf missverständlichen Fehlinformationen, die immer wieder Schritt für Schritt zurückgenommen und korrigiert werden mussten. 

Anfangs sollte die Impfung gegen Ansteckung immunisieren, später war der Geimpfte zumindest vor schweren Verläufen geschützt, heute werden Geimpfte wie Ungeimpfte angesteckt und haben vergleichbare Verläufe und trotzdem wird die Impfung als einziger Ausweg, auch für kommenden Wellen, angesehen.  

Von den Wissenschaftlern der Luhmannschule ist mir nur Heiko Kleve bekannt, der sich zur Frage der „funktionale differenzierten Gesellschaft“ unter Corona kritisch äußerte. (10)

Im Gegenteil, u.a. schwärmte Rudolf Stichweh und Boris Holzer von den neuartigen wissenschaftlichen Entdeckungen die zur Impfung führten, der wir uns nicht verschließen können. Stichweh war daran interessiert, wie ähnlich sich das Virus und die weltweite Kommunikation verhalten: Thesen die eher an Geheimwissenschaften erinnern.(11)

Soweit ich es überblicken kann, hat die Luhmannschule unter Corona völlig versagt. An Luhmann lag es nicht, er hätte einiges Nützliches vorbereitet, um der Krise klarer gegenübertreten zu können!

Es bleibt die Frage, was hat 

der FETTSTUHL von 

JOSEPH BEUYS 

mit der „funktional differenzierten Gesellschaft“ am Hut ?

Etwas mit Konstruktion in Verbindung mit Wärme-Energie? 

GL

(1) Peter Handke bat in den 80 er Jahren den österreichischen Innenminister, er solle bitte darauf achten, dass seine Texte nicht als Prüfungsgegenstand bei der Matura verwendet werden. Das sei ihm ein Gräuel.…

(2) Worüber bis zum 19. Jahrhundert jeder Denkende wusste, darüber ist heute bei all den akademisch Gebildeten kein Wissen mehr vorhanden. Sie belächeln ihn vielleicht, aber vom Teufel hat keiner mehr eine Ahnung!

(3) An den Namensgebungen selbst fällt auf, dass der Weg von einer in Clans organisierten Welt, über die Stadtstaaten, die stratifikatorisch geordnete Welt zu den Nationalstaaten, Demokratien und zu einer „funktional differenzierten Gesellschaft“ es nicht eine vergleichbare Bezugsgröße gibt. Auch, wenn hinter jeder Epoche Gesellschaft geschrieben stünde, wäre Gesellschaft kein Vergleichsmassstab, da sich ja das Verständnis der Gemeinwesen inzwischen völlig geändert hat. Bei Clans von Gesellschaften zu sprechen ist doch nicht ganz passend, oder? 

(4) Form / Beobachter des Beobachters / Symbol / Zeichen / Erzähler in der Erzählung ….Wir Leser hoffen im Kapitel der Selbstbeschreibung der Künste mehr darüber zu erfahren. 

(5) Epochenbezeichnungen, wie Barock waren früher Schimpfworte, die später dazu dienten, Epochen positiv abzugrenzen. 

(7) Im Streitgespräch mit Wolfgang Ulrich, das keines war, führt der „Kunstphilosoph“ ( was ist denn das) Harry Lehmann immer wieder die Autonomie der Kunst an. Er führt „Autonomie“ wie ein dummes Lamm vor und versteht nicht, was Wolfgang Ulrich mit seinen Beispielen zeigen will. Bei Lehmann ist Luhmanns Autonomiebegriff völlig erstarrt und er kann sich den Gegebenheiten der Gegenwartskunst, die geradezu aus Autonomie erwachsen sind, nur bewertend nähern. 

Streitgespräch, Wolfgang Ulrich, Harry Lehmann

(8) Siehe Wolfgang Ullrichs neues Buch „Die Kunst nach dem Ende ihrer Autonomie“ bei Wagenbach erschienen /

Siehe auch die hervorragende  Besprechung von Christina Dongowski: https://www.54books.de/ist-das-kunst-oder-kann-ich-das-haben-ueber-wolfgang-ullrichs-die-kunst-nach-dem-ende-ihrer-autonomie/

(9) twitter von Heiko Kleve: “Inzwischen ist die #Corona -Gesellschaft über ein Jahr alt, und immer noch erstaunt mich die Tatsache, dass all das, was ich nicht für möglich gehalten hätte, nicht nur möglich, sondern tatsächlich real geworden ist …“

@HeikoKleve

(10) Karl Auer Verlag :

„Lockdown: Das Anhalten der Welt“

Debatte zur Domestizierung von Wirtschaft, Politik und Gesundheit Heiko Kleve, Steffen Roth, Fritz B. Simon

(11) Von den Argumenten ist es nicht weit zu jenen Hochschulpräsidenten, die Studenten, die sich nicht impfen ließen, den Zugang zu den Hohen Hallen der Wissenschaft verweigerten.

(12) von Worpswede über den Monte Verita bis zur Kommune von Otto Mühl

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