Pandemie: die Welt aus dem Auge der Rindsuppe beobachtet – von Kunst nichts gelernt?

COVID-19 wird, wie der erste Porsche 
im Museum der Wissenschaften abgestellt sein werden

Hätten Politiker eine Ahnung, was Kunst der Gesellschaft geben kann, würden sie im Moment viel, viel Geld für neue Kompositionen, Bildzyklen, Gedichte, Skulpturen und Theaterstücke und Essaybände ausschütten.  

Denn eine Pandemie eignet sich hervorragend, um das Entstehen bedeutender Werke zu fördern. 

Von der Kunst aus gesehen (1) kann die Frage, was bleibt, wenn wir auf  2020/21 zurückblicken, eindeutig beantwortet werden: Einige bedeutende Werke werden entstanden sein, zumindest werden sie von hier ihren Ausgangspunkt genommen haben.

Was für die meisten Menschen ein stressiger Sonderfall ist, für Künstler ist die Pandemie der Normalfall. 

Diese Behauptung, die wir aus dem Munde von Philosophen – wie Peter Sloterdijk und Bazon Brock –  zu hören bekommen, sagt einiges über das Verhältnis der Kunst zur Pandemie aus.

Sagt es auch etwas über das Verhältnis der Pandemie zur Kunst aus? 

Ja! Verehrte Pandemie, lass uns das Auge der Rindsuppe befragen (2).

Zeitdimension   

Künstler und andere schöpferische Menschen, die gerade an etwas arbeiten, gehen nicht ins Theater, vermissen keine Konzerte oder Lesungen. Sie ziehen sich zurück, gehen in Klausur, verziehen sich in ihre Schreibhöhle, ins Atelier, in die Waldhütte oder setzen sich der Einsamkeit einer Großstadt aus. 

Sie tun das, wozu heute ein großer Teil der Weltbevölkerung gezwungen wird, sie konfrontieren sich mit Einsamkeit, der Ausweglosigkeit des leeren Blattes und der Langeweile, denn nur dann entsteht Kunst. 

Vom fehlenden Kunstgenuss lamentiert nur der Bildungsbürger. Den Künstler lenkt die Arbeit der KollegInnen nur ab, ist er doch darauf konzentriert, den eigenen Ideen Gestalt zu geben. 

Nicht, dass wir nicht die Anregung von Kollegen benötigten, im Gegenteil, in der heißen Phase der Formfindung irritiert der Einfluss der KollegInnen eher.

Nicht nur auf der Produktionsseite ist Pandemie Kunst stiftend, auch die Rezeptionsseite weist auf eine Zeitlichkeit hin, die der Pandemie ähnelt.

Die Pandemien reißen Risse und Leerstellen in den Ereignislauf der Zeit. Ähnlich wie im Märchen Dornröschens wo dem Koch die Hand in der Luft erstarrt, mit der er dem Burschen eine Ohrfeige verpassen wollte, bleiben Gasthöfe, Hotels und Geschäfte geschlossen.

In dieser Pandemie bleibt über längere Zeiteinheiten alles stehen, der Alltag wird standardisiert, größere Veränderungen und Operationen werden vertagt, Langeweile, Lähmung und Zeitvertreib bestimmen angesichts einer „Art  militärischer Ordnung“ den Tag. (3)

Die Aktualität der Aufmerksamkeit auf Kunstwerken – der Rhythmus von Erinnern und Vergessen – hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Verlauf von Infektionen, die in Wellen kommen und wieder vergehen. Sie ziehen zeitweilig alle Aufmerksamkeit auf sich, um dann zu verebben, um dann in Vergessenheit zu geraten. Peter Sloterdijk spricht von einer Aufmerksamkeits-Dosis, die eine Sättigung erfährt.   

Theaterstücke und Kompositionen, die immer wieder aufgeführt werden, Bücher die gerade gelesen werden, Bilder die über Zeiten in allen möglichen und unmöglichen Ausstellungen zu sehen sind, könnten mit modischem Adjektiv „viral gegangen“ benannt werden.

Dann aber verschwinden diese  Bücher wieder in den Regalen, Kompositionen und Bilder liegen in Depots und Lagern vergraben. 

Das Aufflammen und das Zusammenfallen von Aufmerksamkeiten hat Ähnlichkeit mit dem Auftauchen und Verschwinden eines Virus, mit der totalen Fokussierung auf Ansteckung und dem sofortigen Einsetzen des Vergessens, ja des Ignorierens nach dem Peak.

Dieses Auf und Ab

in der Corona-Pandemie mit dem begleitenden Streit der Befürworter und der sich diametral gegenüber stehenden Gegner gibt es auch in der Kunst, hier wird um Geschmack, Stile, Ismen und Sezessionen nicht weniger heftig gestritten.

Während in der Kunst die Klausur, der freiwillige Rückzug aus dem Sozialen im Werk nicht spürbar sein soll – ist das „Aussetzen der Welt“ in der Pandemie ein Ereignis, wie das Ruhen der Natur im Winter.

Der Soziale Organismus hat Corona erwartet?

Wir erleben in Österreich gerade Massentests. Viele kritisieren diese und andere Maßnahmen der Regierung als übertrieben und gehen gar nicht hin.

Ich stelle mir eine ganz andere Frage: Was bedeutet es, 

wenn die Mitglieder ganzer Gesellschaften alle Systeme, ob Wirtschaft, Religion, Politik, Medien, ihre Beziehungen und Handlungen nur mehr auf die Eindämmung eines Virus einstellen? 

Ohne jetzt gleich in die üblichen Fallen zu treten – wie, wer daraus wirtschaftliche Vorteile, machtpolitische Gewinne und persönliche Vorteile zieht – muss es doch ein gesellschaftliches Klima gegeben haben, das diese Art von Bemühtheit, die zur Zeit zu beobachten ist, erst ermöglichte?

Es sieht geradezu danach aus, als hätten wir uns nach einer Art Naturkatastrophe oder „Krieg“ gesehnt, 

damit wir endlich wieder unseren Gemeinsinn, unsere Solidarität ausleben dürfen und ein einfaches Leben leben können.

So als ob wir uns nach einem reduzierten Leben gesehnt hätten, indem wir uns nur an Regeln halten müssen, die wir brav ausführen und ohne Konsumzwang einen kollektiven Gleichklang erleben dürfen? 

Erzwungene Langsamkeit

Aber nicht nur auf das Leben des Einzelne hat Corona die Wirkung eines großen Reset, einer Zurücksetzung auf das Wesentliche, 

auch Firmen gehen pleite oder organisieren sich neu, persönliche Lebens- und Berufsplanungen werden umgestellt, Administration und Verwaltung bekommen innerbetrieblich verstärkte Bedeutung, eine Art Polizeiordnung wird installiert.

Das ganze Gesundheitswesen erhält eine nie dagewesene Bedeutung, viele Bereiche der Forschung bekommen größte Aufmerksamkeit (4) und 

das Finanzsystem muss erkennen, dass es nicht nur neue Optionsscheine und Derivatenfonds auflegen kann, sondern als Kreditsystem der Realwirtschaft zu dienen hat. 

Wir waren lange der Meinung, dass wenn die Wirtschaft nicht brummt und es nicht permanente Innovationen gibt, stagniere der Betrieb. 

Jetzt dürfen wir erfahren, jeder Organismus, auch der Soziale, braucht Ruhephasen, Schlafphasen, Rückzüge, ja sogar den fast völligen Stillstand – ein Koma – um dann wieder loslegen zu können. 

Die Kunst der Aufmerksamkeit

Bis ins 19. Jhdt. war Rembrandt ein Maler unter anderen, mit den Nationalbewegungen und der aufkeimenden Idee des Genies erlangte er seine heutige Bedeutung.

Als Hegel den Begriff der „Kunstreligion“ prägte, waren Altarbilder bereits in Sammlungen und Museen vorhanden, aber erst ab Hegel wurden Altarbilder im Museum nach dem Vorbild der Kirche als Kunsttempel inszeniert ( BodeMuseum auf der Museumsinsel in Berlin).

Kaspar David Friedrich bekam mit der Moderne eine Bedeutung, die er in seiner Zeit nie hatte. (5)

Hans Makart galt Ende des 19. Jahrhunderts, als der größte Maler aller Zeiten, heute wird sein Wiener RingstraßenStil als Dekor belächelt.

All diese geschichtlichen Bewegungen können auf sich verändernde Inhalte, Stile und Moden zurückgeführt werden. Das Gehen und Kommen von Aufmerksamkeit unterliegt Rhythmen, in denen sich Sättigung und Begehren abwechseln. Abneigung, ja Ekel und „Sehnsucht-nach“ bedingen sich wechselseitig, Interesse und Gelangweiltsein liegen oft eng beieinander.

Auch Werturteile können sich in der Kunst völlig umdrehen: 

In meiner Studienzeit Anfang der 70er Jahre war „Abstraktion“ das Wort der Zeit. Es wußte keiner was Abstraktion ist, aber wogegen sich Abstraktion abgrenzte, war klar: gegen das „Erzählerische“, das „Anekdotische“.

„Erzählerisches“ war damals geächtet, heute ist es ein gefragtes Stichwort! 

Ja, die Kunst ist eine launische Diva, die darin geübt ist, mit all den Laune und wechselnden Moden umzugehen.

Beständigkeit und permanente Veränderung in der Kunst 

Die zwei sich diametral gegenüberstehenden Eigenschaften sind innerhalb der Kunst in einem fragilen Gleichgewicht verbunden.

„Permante Veränderung“(6) bedeutet, auf Variationen zu achten, die als solche stilprägend, Tendenz setzend, Mode bestimmend oder diese unterlaufend sein können. 

Oft erlangen solche Varianten als Solitär Position und Gültigkeit, die nur für sich selbst interessant ist: „Ich bin mein Stil“, lautet ein Satz von Paul Klee! 

Das System Kunst erobert als Stil das Individuum zurück und gewinnt darüber Allgemeingültigkeit.

Dass der persönliche Stil keine Selbstverständlichkeit ist, sondern seine Gültigkeit erlangt, wenn er keine Arabeske bleibt, keine launische Abweichung oder Schrulle, sondern immer noch etwas von dem Gesamtanspruch des Stiles in sich trägt, den der Stilbegriff bis zur Barockzeit beinhaltete.

Der persönliche Stil als ein in sich gültiger Anspruch, der potentiell alle Bereiche des Lebens durchdringt, sogar als dessen Negation, wie bei Samuel Becket, Franz Kafka, Jackson Pollock, John Cage. 

Das Auf und Ab der Aufmerksamkeiten und der Anspruch permanenter Veränderung kann nur auf dem Hintergrund einer „ewigen“ Gültigkeit der Kunst, auf dem Hintergrund eines immer Gleichbleibendem der Kunst erfolgen.

Kunst erschließt sich aus sich selbst

Das ewig Gleichbleibende der Kunst ist nicht anthropogen oder ein Verständnis von Schönheit, das es immer schon gegeben haben soll.

Eher finden wir uns in der Kunst als „der Mensch“ wieder, sehen wir in der Betrachtung der Kunst, dass wir Wesen sind, die sich selbst hervorbringen können. 

Das ist kein geschichtliches Kontinuum, ein durch die Geschichte immer gleichbleibendes: Kunst die sich aus sich selbst erschließt, gibt es erst seit der Frührenaissance. Seitdem dient die Kunst weder der Kirche, den Fürsten, noch dem Bürgertum oder Kapital, auch wenn dieses Kunst total vereinnahmen möchte.

Ab der Renaissance erkannten zuerst Einzelne, dass die Schönheit eines Bildes, einer Skulptur aus dem Werk selbst sich erschließen lässt, unabhängig vom Zweck des Bildes. 

Um Schönheit zu erkennen bedarf es keiner Vorkenntnis. Aufmerksamkeit und Hingabe genügen, um die Schönheit aus den Bildteilen selbst erschließen zu können.

Diese Erkenntnis, in der Kunst der Zeit gewonnen, konnte dann auch auf griechische Skulpturen, ägyptische Plastiken, Figuren der Kykladen, ja auf alle Äußerungen ethnischer Kulturen und der Frühkulturen, auf das Design technischer Geräte – wie den Porsche –  angewandt werden. 

Das autopoetische Phänomen ( N. Luhmann), religiöse Objekte und Repräsentationsobjekte nur auf ihre Schönheit hin zu beurteilen, gibt es als soziale Fähigkeit erst seit dem 15. Jahrhundert. 

Aus dieser sind dann die Sammlungen, Museen, der Kunsthandel, der Museums- Ausstellungs- und  der Galeriebesucher, der Leser, Konzertbesucher usw. hervorgegangen.

Die Autonomie der Kunst ist nichts anderes  als die sozial anerkannte Fähigkeit, dass jeder Mensch potentiell Kunst aus sich selbst hervorbringen – d.h. auch erkennen – kann.

„Jeder Mensch ein Künstler“, der Satz von Joseph Beuys  sagt genau das. Indem er das ausgesprochen hat, hebt Beuys den Anspruch, Kunst zu machen, aus dem bisherigen sozialen Bereich der Kunst heraus. Die Anforderung, die bisher nur den Kunstspezialisten zugeschrieben war, gibt er an jeden Menschen weiter.

Dieser Satz steht bis heute etwas klotzig, verstanden und missverstanden aber unerfüllt im sozialen Raum.

Widerlegt Corona: „Jeder Mensch ein Künstler“ ?

Niklas Luhmann wollte die Menschen entlasten und hatte die Fähigkeit der Selbsttranszendenz, die er Autopoiesis nannte, nur sozialen Systemen zugesprochen. Ab einer bestimmten Entwicklung können soziale Systeme ihre Umwelt aus sich selbst hervorbringen und damit auf Umwelteinflüsse und Veränderungen reagieren. 

Im Kunstsystem hatte er dessen ungewöhnliche Fähigkeit wahrgenommen, sich verändernden Umweltbedingungen anzupassen und die Fähigkeit, intern alle Kriterien, Maßstäbe und Strukturen auf den Kopf zu stellen. Er bezeichnete das Kunstsystem als eines der flexibelsten Sozialsysteme der Gegenwart.

Die Auflösung aller Erkennungsmerkmale – Rahmen, Sockel, Museum, Ausstellungsraum – um Kunst zu kennzeichnen, die Auflösung aller handwerklichen Merkmale des Könnens und

die Aufstellung der These, Kunst als Behauptung genügt, um Kunst zur Kunst zu machen.

Die Kunstbehauptung, die der Betrachter, Leser, Zuschauer, Zuhörer bestätigt oder ablehnt macht damit die Kunst zum sozial-kommunikativen Funktionssystem. 

Diese Freiheit der Künste scheint genau das Gegenteil von dem zu sein, was wir gegenwärtig unter Corona erleben. 

Der von den Freiheiten der Moderne, von der Idee „jeder Mensch ein Künstler“, völlig überlastete Zeitgenosse fühlt sich am Gängelband der Corona-Maßnahmen wohl und will nichts mehr von unbegrenzter Freiheit und Selbstverwirklichung wissen.

Wie das? 

Das Neue der Kunst poliert Altes neu auf 

Das innovativ Neue der Kunst gibt es jenseits der Wellen der Aufmerksamkeiten. 

Ist irgendwo eine neue Art des Bildes, der Skulptur entstanden, wird diese zuerst in eine Wartehalle, in eine Art Refrigerium, eine Erfrischungshalle  verfrachtet, wo auf diese mit Sekt und Champagner angestoßen wird,

solange bis diese ausgeschieden oder ins Sanktuarium der Kunst aufsteigen.

Erst dort muss Kunst nicht mehr betrachtet werden, sie hat unabhängig von Aufmerksamkeit ihre Bedeutung und kann zeitweise in der Sakristei abgestellt werden.

Im Refrigerium sorgt die neue Kunst auch dafür, dass die in den Sakristeien abgestellte Kunst, wie ein Rembrandt, ein El Greco, ein Hieronymus Bosch rausgeholt und wieder neu gesehen werden können. 

Zeitgemäß ausgedrückt, werden diese abgelegten Teile von der Neuheit des Neuen angesteckt. Im Unterschied dazu sind Viren keine menschliche Hervorbringung, sie sind uralt, aber sind sie auch unabhängig von Moden?  

Im Unterschied zur Fettecke von Joseph Beuys wird COVID-19 es nicht von der Fest- und Trinkhalle ins Sanktuarium schaffen. Covid-19 wird – wie der erste Porsche – im naturwissenschaftliche Museum abgestellt werden. 

Was uns von diesem Corona-Trinkgelage bleiben wird ist eine Ahnung, dass die Menschheit und ihre sozialen Systeme auf verändernde Lebensbedingungen vorbereitet wird.

GL

Hieronymus Bosch, Die Versuchung des Hl. Antonius, 1500/05,
Museum Lissabon 

 

(1) der Titel : „Pandemie aus dem Auge einer Rindsuppe – von Kunst nichts zu lernen“ verweist offensichtlich auf die Absurdität der Situation und, dass es anmaßend wäre, zu meinen, die Kunst könne hier etwas anderes als Absurditäten beitragen. Trotzdem hab ich den Versuch unternommen hier das Verhältnis Kunst – Pandemie zu bedenken..

(2) das „Udjat-Auge“ des Lichtgottes Horus wachte über Ober- und Unterägypten. Geblieben ist uns nur mehr „das Fettauge in der Rindsuppe“ und das nur aus der Packerlsuppe !

(3) Das Buch aus dem AuerVerlag trägt den Titel: „Lockdown – das Anhalten der Welt“

https://www.carl-auer.de/magazin/neuigkeiten/lockdown-das-anhalten-der-welt-kurz-interviews?fbclid=IwAR2b9oH7E-ekzASJSt7JgkpOJabdL4eBE85O7csRmkL3jO1wrNW3-qC8w-4

(4) Vortrag von Rudolf Stichweh

https://www.uni-muenster.de/Wissenschaftstheorie/ringvorlesung/WissenschaftundOeffentlichkeitinderCorona-Krise.html?fbclid=IwAR28V-YsLdlXwPxnfd2obqb4yrHqlhbXFsqmOR_s5mSfM0YuftKMP6J-maE

(5) Werner Hoffmann organisierte einen Ausstellungszyklus „KUNST UM 1800“ in der HAMBURGER KUNSTHALLE, darin, Caspar David Friedrich, 14. Sept 1974 – 03. Nov. Eine der ersten Ausstellungen wo eine hunderte Meter Besucher-Schlange sich bis zum HH Bahnhof schlängelte. 

(5) Mein Landsmann Oswald Oberhuber – Rektor der Hochschule für Angewandte Kunst Wien (  Von 1979 bis 1987 und von 1991 bis 1995) stand in Österreich für dieses Konzept der „permanente Veränderung“.  

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